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Touren in die Umgebung von Lippstadt

Bedeutung der Wasserläufe nähergebracht [27.07.2005]

Lippe, Kanäle und Wehre mit dem Fahrrad inspiziert

Mit einer Fülle von Informationen und Eindrücken über die Wasserläufe in und um Lippstadt endete die vom Lippstädter SPD-Ortsverein organisierte öffentliche Inspektion der Lippe und der in der näheren Region bestehenden Kanäle und Wehre. Zu ihrer 35 Kilometer umfassenden Exkursion war die vom ehemaligen Vorsitzenden der SPD-Stadtratsfraktion, Dr. Franz Walter Henrich, angeführte Gruppe mit ihren Fahrrädern von der Marienkirche in der Lippstädter Innenstadt gestartet.


Aufbruch zur Radtour 2005. Die Gruppe der von der Kernstadt-SPD organisierten themenorientierten Sommerrundfahrt findet sich im Schatten der Marienkirche ein.

Mal vier Mühlen innerhalb der Umfluten

Der erste Stopp wurde von den radelnden Inspekteuren am Steinwehr in Höhe der Wilhelmschule eingelegt, um von ihrem Expeditionsleiter die Einzigartigkeit und Geschichte der Wasserwehre in Lippstadt zu erfahren. Ebenso beschrieb er ihre Bedeutung für die heimische Mühlenwirtschaft, wozu innerhalb der Umfluten mit der Burgmühle, Stiftsmühle (Siegfried-Mühle), Stadtmühle (Mühle Schlotmann) und Lippische Mühle (auch Lipperoder Mühle genannt) mal vier Betriebe zählten. Von dieser Stelle führte die Tour an die heutige Feuerwache zum Ende der Geiststraße, wo Dr. Henrich das dortige Festungswasserbauwerk vorstellte, und entlang der Esbecker Straße über die Knappstraße zu den Brücken, die Esbeck und Lipperode über die Lippe verbinden. Die themenorientierte Radwanderung der Kernstadt-SPD dehnte sich schließlich über Mettinghausen bis in den Südhäger Bruch aus.

Informationen vom Expeditionsleiter. Am Steinwehr erläutert Dr. Franz Walter Henrich die Einzigartigkeit und die Bedeutung der Wasserwehre in Lippstadt.

Der Boker Kanal einst und jetzt

Nach einem Halt im gastlichen Dorf wurde die Fahrt längs des Boker Kanal fortgesetzt, den Dr. Henrich als „ein ausgeklügeltes System von Be- und Entwässerungsgräben“ charakterisierte und der vom Wasser- und Bodenverband Boker Heide unterhalten werde. „Durch seine Anlegung war es möglich, aus der früheren kargen Heidelandschaft fruchtbare Wiesen zu machen“, hob der Leiter der heimatlichen SPD-Rundfahrt hervor. Der Hauptkanal, der fast 34 Kilometer umfasse, werde bei Sande unterhalb von Neuhaus mit Lippewasser gespeist und erstrecke sich zwischen Delbrück, an Boke, Westenholz, Freier Stuhl und Mentzelsfelde vorbei bis nach Cappel, wo das Wasser über den Ochsengraben wieder in die Lippe gelange. Durch die ganzjährige Beschickung des Kanals mit Wasser aus der Lippe könne er heute als Naherholungsgebiet dienen.

Pause an einer historischen Stelle. Picknick im idyllisch gelegenen Lokal am Freien Stuhl.

Im Sommer 2006 erneut eine Radtour

Über den Freien Stuhl und einer Pause in dem an dieser historischen Stelle idyllisch gelegenen Lokal, wo die Ortschaften Lipperode, Westenholz und Mastholte und die Stadtgebiete von Lippstadt, Delbrück und Rietberg sowie die Kreise Soest, Paderborn und Gütersloh aufeinanderstoßen, rollte der Tross der Radler seine letzte Etappe am Kanal weiter über Cosacks Hof bis zum Lokal „Zur Schleuse“ in der Brandenburger Straße, wo der Boker Kanal endet und Kernstadt und Cappel aneinandergrenzen. Dort, wo die Radtour 2005 der Kernstadt-SPD ihren Ausklang nahm, dankte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Hans Zaremba dem Leiter der diesjährigen Rundfahrt, Dr. Franz Walter Henrich, für seine gute Vorbereitung, Organisation und informative Führung der Inspektion der Wasserläufe in und um Lippstadt und kündigte für den nächsten Sommer eine erneute Radrundfahrt für Jedermann seiner Partei an.

Momentaufnahme vor der letzten Etappe. Zum Erinnerungsfoto fand sich ein Teil der Radlergruppe der Kernstadt-SPD am Freien Stuhl ein. Vorne im Bild Expetitionsleiter Dr. Franz Walter Henrich, daneben mit Mütze der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Hans Zaremba.

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