Sozialdemokraten in der Lippstädter Kernstadt und im Stadtteil Cappel
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Der Bürger im Mittelpunkt

Ein Schatzmeister aus Passion [03.11.2006]

Hans Zaremba über Franz-Josef Martin

Wenn von 1974 bis 2000 in der Lippstädter SPD über Wahlkampfmaßnahmen beraten wurde, dann war mit Franz-Josef Martin eine Person mit von der Partie, dessen Urteil ein uneingeschränktes Gewicht hatte. Denn ohne den Schatzmeister Franz-Josef Martin lief nichts. Damit die Sozialdemokraten die Botschaften zu ihren politischen Zielen der Wählerschaft näher bringen konnten, waren von ihm als Finanzchef der Partei zuvor die wesentlichen finanziellen Voraussetzungen geschaffen worden.

Chef der SPD-Finanzen

Franz-Josef Martin war von der Gründung des SPD-Stadtverbandes Lippstadt im Frühjahr 1974 bis zum März 2000 ununterbrochen dessen Schatzmeister. Eine Amtszeit, die sicherlich ihresgleichen suchen wird. Fast genauso lange – von 1969 bis 1990 – war er zweiter Kassierer des SPD-Ortsvereins in der Lippstädter Kernstadt. Dass der von 1962 bis 1999 bei der Lippstädter Stadtverwaltung im Tiefbauamt und in der Kämmerei tätige Sozialdemokrat bei den Wahlen der Vorstände des Stadtverbandes und seines Ortsvereins immer wieder Spitzenreiter war, ist Ausdruck für seine stets auf Wirtschaftlichkeit ausgerichtete Verwaltung der ihm anvertrauten Finanzen.

Engagement für den Sport

Für den am 24. April 1936 in Lippstadt und am 20. Januar 2001 nach schwerer Krankheit viel zu früh verstorbenen Franz-Josef Martin war sein Engagement für den Sport eine weitere große Leidenschaft. Im April 1974 wurde er zum Schatzmeister von Teutonia Lippstadt mit seinen Abteilungen Fußball, Schwimmen, Badminton und Tischtennis gewählt. Dieses Amt bekleidete er mehr als 25 Jahre und erlebte in dieser Zeit den Wechsel von acht Vereinsvorsitzenden. Von 1986 bis 1987 übte er als Vorsitzender und Schatzmeister gleich zwei Funktionen bei den „Schwatten“ aus. Auch dem ersten Vorstand des 1997 gebildeten Fusionsvereins aus Borussia und Teutonia gehörte der Finanzfachmann als Schatzmeister an. Das viele Jahre heftig diskutierte Zusammengehen der „Roten“ vom Lipperbruchbaum und der „Schwarzen“ vom Waldschlößchen hatte er zuvor mit auf den Weg gebracht.

Auszeichnungen

Die Leistungen von Franz-Josef Martin für den Sport wurden im Jahr 2000 durch die Überreichung der Ehrenplakette der Stadt Lippstadt gewürdigt. Für seinen Einsatz für die Sozialdemokratie wurde er im Jahr zuvor – gemeinsam mit seiner Ehefrau Erika Martin, die seit 1978 beruflich für die SPD-Fraktion im Rathaus tätig und überdies ehrenamtlich lange Jahre Schriftführerin der Kernstadt-Sozialdemokraten ist – mit der Willy-Brandt-Medaille geehrt.

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