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Der Bürger im Mittelpunkt

Engagement als Betriebsrat und Ratsmitglied [22.09.2006]

Hans Zaremba über Franz Homberg

Mit der Ausgabe für den September 2006 hat Rote Lippe Rose intern eine Serie über Frauen und Männer gestartet, die durch ihr Engagement die Sozialdemokratie in Lippstadt entscheidend geprägt haben. Der Auftakt erfolgte mit einem Portrait über den am 2. Mai 1924 in Overhagen geborenen und am 22. Dezember 1989 in Lippstadt verstorbenen Franz Homberg.


Überzeugendes Engagement für die Arbeiterbewegung. Franz Homberg, früherer Betriebsratsvorsitzender bei der Hella und ehemaliges Ratsmitglied der Stadt Lippstadt.

Spätheimkehrer

Franz Homberg, der aus Overhagen stammte, traf erst 1950 als Spätheimkehrer wieder in Lippstadt ein. Eine Erfahrung, die für ihn prägend war. Schon 1952 kam er zur Hella, wo er sich später als Mitglied und Vorsitzender des Betriebsrates bleibende Verdienste erwerben sollte. Seine Basis als Arbeitnehmervertreter beim größten Lippstädter Arbeitgeber war die Industriegewerkschaft Metall (IGM), in deren Gremien er eng mit seinen Gewerkschaftskollegen und sozialdemokratischen Parteifreunden Werner Franke und Engelbert Sander zusammenarbeitete. Eine Gemeinsamkeit, die sich für Franz Homberg auch auf die kommunalpolitische Tätigkeit auswirken sollte. Von 1974 bis 1989 war der gelernte Härter im Rat der Stadt Lippstadt. Dieser Zeitraum gehörte zu den Jahren, in denen die Sozialdemokratie in Lippstadt eine starke gewerkschaftliche Ausrichtung erfuhr. Als Stadtvertreter war er Mitglied im Wirtschafts- und Verkehrsausschuss, im Bauausschuss und im Vergabeausschuss. In seiner letzten Ratsperiode von 1984 bis 1989 war der Gewerkschaftler und Sozialdemokrat auch Vorsitzender des damaligen Personalausschusses.

Ehrenamtliches Engagement

Diese Erfahrungen qualifizierten ihn geradezu für die Aufgabe eines ehrenamtlichen Richters beim Arbeitsgericht in Hamm. Sein Engagement im Arbeitsleben führte auch zu der Berufung in den Vorstand der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK). Für Franz Homberg war es eine logische Konsequenz, als Gewerkschaftler auch der Sozialdemokratie beizutreten. Von 1964 bis zu seinem Tod im Jahr 1989 gehörte er ununterbrochen der SPD an. Sein letztes Amt in der SPD war von 1986 bis 1989 die Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins in der Lippstädter Kernstadt.

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