Sozialdemokraten in der Lippstädter Kernstadt und im Stadtteil Cappel
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Der Bürger im Mittelpunkt

Lippstädter Sozialdemokraten lernen von Bremern [11.11.2018]

Vor 40 Jahren führte eine kommunale Informationstour an die Weser

Wenn zum Beginn des Jahres 2021 die geplante Publikation mit dem gegenwärtig noch vorläufigen Titel „Lippstädter Sozialdemokraten schreiben Geschichte“ zum 100jährigem Bestehen des SPD-Ortsvereins Lippstadt erscheint, wird sie auch Rückblicke auf einige besondere Begegnungen von Lippstädter Sozialdemokraten mit Parteimitgliedern außerhalb ihrer Heimatstadt enthalten. Dazu gehört auch die Informationsreise einer SPD-Gruppe von zwei Frauen und fünf Männern aus der Kommunalpolitik, die vor 40 Jahren – am Samstag, 11. November 1978, in der Stadtgemeinde Bremen („Hauptstadt“ des aus Bremen und Bremerhaven bestehenden Bundeslandes mit der offiziellen Bezeichnung „Freie Hansestadt Bremen“) – stattfand.

Ideen aus Bremen in Lippstadt umgesetzt

In Bremen wurden den Lippstädtern – Berni Alff (+ 2017), Dieter Deimel, Klaus Helfmeier (+ 2012), Eike Hovermann, Elisabeth Langner (+ 1983), Horst Schneider (+ 2015), und Hans Zaremba – viele Projekte vorgestellt, die damals an der Lippe noch fremd waren, aber in der Folge von der SPD in die Stadtpolitik eingebracht wurden. Insbesondere präsentierten die Gastgeber ihren Besuchern etliche soziale Konzepte - von den Begegnungsstätten über die Initiativen für Behinderte bis zum Seniorenbeirat - die auch in Lippstadt heute zum politischen Alltag gehören. Bremen war zu jener Zeit eine Vorzeigekommune für eine gewinnbringende SPD-Kommunalpolitik. Nicht von ungefähr wurden an der Weser von den Bürgerinnen und Bürgern nach 1945 bis in die Gegenwart ausschließlich Sozialdemokraten zu Bürgermeistern berufen. Die erfolgreiche Bremer SPD-Politik wurde lange durch den von 1967 bis 1985 amtierenden Bürgermeister Hans Koschnick (+ 2016) gestaltet, der am Samstag, 11. November 1978, an der Weser auch die Sozis aus Lippstadt begrüßte.

Lippstadt am Samstag, 18. August 1979: Henning Scherf aus Bremen, zweiter von rechts, auf Tour an der Lippe. Der Bremer war später noch dreimal in Lippstadt. Mit dabei von links Hans Alters (+ 2009), Hans Zaremba, Margret Geßling (heute Margret Schulte Steinberg) und Franz Walter Henrich. Archiv-Foto: SPD-Ortsverein Lippstadt aus der Sammlung von Hans Zaremba

Henning Scherf engagierte sich in Lippstadt

Nicht weniger engagiert war auch Henning Scherf, der im November 1978 in Bremen auch beim Dialog mit den Lippstädter SPD-Mitgliedern zugegen und von 1979 bis 1985 vier Mal zu Besuchen bei den Sozialdemokraten an der Lippe war. Es war bemerkenswert, mit welcher Kraft er sich in die Wahlkämpfe in Lippstadt einbrachte. Dies sowohl an den Informationsständen als auch bei seinen Besichtigungen in verschiedenen Einrichtungen im Stadtgebiet. Von 1995 bis 2005 war der über zwei Meter große und vor achtzig Jahren – am 31. Oktober 1938 in Bremen – geborene einstige Rechtsanwalt ebenfalls Bürgermeister in seiner Geburtsstadt. Sein Wirken war durch einen äußerst bürgernahen Politikstil geprägt, den er auch bei seinen Auftritten in Lippstadt praktizierte und der ihm viel Beifall einbrachte.

Hans Zaremba

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