Sozialdemokraten in der Lippstädter Kernstadt und im Stadtteil Cappel
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Sozialdemokraten in der Lippstädter Kernstadt und im Stadtteil Cappel
Letzte Aktualisierung: Pressemitteilung vom 15.01.2019: Wie kann die Altersarmut bekämpft werden?
Wann, Wer und Wo?
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Freitag, 25. Janaur, 19.00 Uhr, Wadersloh: Wie kann die Altersarmut bekämpft werden -


Ein Informationsangebot der Sozialdemokraten in Wadersloh und Lippstadt

Die Deutschen schauen nicht gerade gelassen in ihre Zukunft: Altersarmut ist für viele Menschen in unserem Land ein sehr großes Problem geworden, da viele Renten nicht mal 800.00 Euro im Monat betragen. Seit Jahren wird die demografische Entwicklung immer mehr zur Herausforderung für unser Sozialsystem. Wie kann das Rentensystem des 21. Jahrhunderts aussehen, das in einer globalisierten Berufswelt einen Mindeststandard an sozialer Absicherung im Alter garantiert? Antworten dazu soll eine gemeinsame von den Sozialdemokraten im benachbarten Wadersloh und im Lippstädter Ortsverein initiierte öffentliche Debatte aufzeigen. Sie findet am Freitag, 25. Januar, 19.00 Uhr, im Gasthaus „Fuchshöhle“, Wilhelmstraße 7, in Wadersloh statt.

Anlehnung an das Schweizer System

Anne Claßen, Chefin des SPD-Gemeindeverbandes Wadersloh, und Hans Zaremba, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins für die Lippstädter Kernstadt und den Ortsteil Cappel, laden dazu alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein. Als Referenten werden die Unternehmer Carsten Bielefeld (SPD Herne) und Sven Matterne (SPD Bochum) erwartet, die ein neues Rentenkonzept erarbeitet haben. Es lehnt sich stark an das Schweizer Rentenmodell an, welches zu den besten Rentensystemen gegen Altersarmut in der Welt gezählt wird. Unterdessen haben die beiden Sozialdemokraten aus dem Ruhrgebiet, die der Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD angehören, ihr Papier „Gesetzliche Rentenversicherung 2.0' bereits dem Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, vorgestellt. Nun wollen sie es beim öffentlichen SPD-Dialog in Wadersloh auch einer breiten Öffentlichkeit in der heimischen Region präsentieren. Die in Kooperation von den Sozialdemokraten im nahen Wadersloh und in Lippstadt geplante Zusammenkunft scheint ein interessanter und lohnenswerter Abend zu werden. Der SPD-Ortsverein in der Lippstädter Kernstadt und in Cappel will mit diesem Dialog in Wadersloh an seine bisherigen Veranstaltungen zur Altersversorgung aus den vergangenen Jahren anschließen.

Karl-Heinz Tiemann

Die aktuelle Pressemitteilung
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Wie kann die Altersarmut bekämpft werden? [15.01.2019]

Die Deutschen schauen nicht gerade gelassen in ihre Zukunft: Altersarmut ist für viele Menschen ein großes Problem geworden, da viele Renten nicht mal 800.00 Euro im Monat betragen. Die Sozialdemokraten in Wadersloh und Lippstadt wollen am Freitag, 25. Januar, 19.00 Uhr, in einer gemeinsamen öffentlichen Veranstaltung im Wadersloher Gasthaus „Fuchshöhle“, Wilhelmstraße 7, herausfinden, wie das Rentensystem des 21. Jahrhunderts aussehen kann, das in einer globalisierten Berufswelt einen Mindeststandard an sozialer Absicherung im Alter garantiert? weiter

Rote Lippe Rose intern
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1/2019 vom 08.01.2019: Wie kann die Altersarmut bekämpft werden?

Zu einer besonderen Kooperation haben sich die Sozialdemokraten aus dem benachbarten Wadersloh und im Ortsverein Lippstadt für Freitag, 25. Januar, 19.00 Uhr, in Wadersloh verabredet. Dort richten sie in der Gastwirtschaft „Fuchshöhle“ einen öffentlichen Meinungsaustausch über eine ausreichende Altersversorgung aus. weiter

Parteigeschichte
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Die SPD kehrte an ihre alte Wirkungsstätte zurück [08.12.2018]

Als Ende November 2018 ein Quartett der gegenwärtigen Lippstädter Jungsozialisten (Jusos) - bestehend aus Sören Griebel, Jonas Kayser, Theresa Scheer und Leonie Stotz - mit ihrer „Wutbude“ öffentliches Aufsehen bewirkte, erinnerten sich auch etliche heutige Alt-Jusos an ihre politischen Gehversuche in den 1970er Jahren. So wie heute der aktuelle Nachwuchs der Sozialdemokraten in Lippstadt seine Treffen in der Cappelstraße 7 einberuft, taten dies vor 45 Jahren auch die damaligen Jusos. Aus diesem Kreis wurden später mit Karl-Heinz Brülle, Dr. Franz Walter Henrich, Wolfgang Schulte Steinberg und dem Verfasser dieses Beitrages vier zu Mitgliedern im Stadtrat.

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